Theresa | Verhaltener Abort, Krankenhausgeburt, Neugeborenen Gelbsucht, Hausgeburt, Schulterdystokie

Als Theresa zum ersten mal schwanger wird, wohnen sie und ihr Mann noch in Chile. Für die 13. Schwangerschaftswoche planen sie ihre standesamtliche Hochzeit. Die Feier ist dann aber leider dadurch überschattet, dass Theresa kurz vorher Blutungen bekommt und sich beim Ultraschall herausstellt, dass sich das Kind ab der 8. Woche nicht weiter entwickelt hat.


Ein knappes Jahr später wird Theresa wieder schwanger und in der Schwangerschaft ziehen sie und ihr Mann nach Deutschland.


Dort kommt ihr erster Sohn mit Begleitung einer Beleghebamme in einem Krankenhaus zur Welt.


Da ihr Sohn Gelbsucht hat, müssen sie wenige Tage, nachdem sie mit ihm nach Hause gekommen sind, wieder ins Krankenhaus und Theresa empfindet das Wochenbett als sehr anstrengend.


Photos Theresa und ihr Mann.


Als Theresa erneut schwanger wird, kontaktiert sie eine Hausgeburtshebamme.

Kurz vor der Geburt wird ihr Kind per Ultraschall auf ca. 4kg geschätzt.

Auf Anraten ihrer Hebamme nimmt Theresa Rizinusöl, um die Geburt in den Gang zu kriegen.


Die Geburt geht dann auch recht schnell, doch nachdem der Kopf geboren ist, geht es nicht weiter, da die Schulter des Kindes auf Grund einer Schulterdystochie feststeckt.

Die Hebamme bittet Theresa aus dem Geburtspool zu steigen und führt mit ihr einige Positionswechsel durch.


Die Schulter löst sich und mit der nächsten Wehe kommt ihr Sohn gesund zur Welt. Er ist stattliche 62cm lang und wiegt 5,2 kg.

Die Hausgeburtsphotos sind von Tatjana Zola. Die Hausgeburtshebamme war Yasmin Benecke vom Storchenteam.


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