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Ina | Krankenhausgeburt, Einleitung mit Cytotec, Hypnobirthing, PDA, Verminderte Fruchtbarkeit

Ina geht mit Anfang zwanzig zum Frauenarzt, weil sie die Pille absetzen und zur Spirale wechseln möchte. Sie hat die Pille mit 12 wegen ihrer Akne verschrieben bekommen, nachdem sie erst ein oder zweimal ihre Menstruation hatte.


Der Arzt stellt fest, dass Ina Gebärmutter sich nicht weiterentwickelt hat und die Reife und Größe einer Gebärmutter einer Zwölfjährigen hat.


Ina findet eine Ärztin, die mit Homöopathie arbeitet und setzt mit ihrer Begleitung die Pille ab. Zwei Jahre lang hat Ina unregelmäßige Zyklen, Hormonchaos und Akne. Ihr Körper durchlebt all die Dinge, die während der Pubertät von den künstlichen Hormonen der Pille unterdrückt wurden.


Inas Ärztin meint, dass es durchaus noch ein weiteres Jahr dauern könnte, bis Ina schwanger werden kann, aber sie und ihr Mann versuchen es trotzdem nach der Hochzeit und im zweiten Zyklus wird Ina schwanger.


Bis zur 24. Woche hat sie mit starker Übelkeit zu kämpfen, aber danach geht es ihr wieder gut.


Irgendwann hat Ina den Gedanken, dass das Kind jetzt in ihr drin ist, aber ja auch irgendwie wieder rauskommen muss und bekommt Panik.


Mit ihrem Mann besucht sie einen Hypnobirthing Kurs und ist dadurch wieder zuversichtlich, dass sie aus eigener Kraft ihr Kind zur Welt bringen kann.


Am ET +7 wird sie eingeleitet, das die Fruchtwassermenge gering und die Plazenta verkalkt ist. Zudem ist ihr Baby sehr schläfrig. Die Einleitung zieht sich über zwei Tage hin.

Als Inas Muttermund schon vollständig eröffnet ist, empfiehlt die Hebamme eine PDA, das das Kind nicht ganz ideal eingestellt und Inas Beckenboden sehr verkrampft ist.

Ina bekommt eine PDA, mit der sie noch laufen und stehen kann und verarmtet die Wehen im Stehen.


Irgendwann sagt die Hebamme, dass sie jetzt doch einen Arzt dazu rufen muss, aber vorher bitte sie Ina, die gerade auf dem Rücken liegt, einmal nicht mitzuschreiben sondern zu pusten. Ina pustet, verspürt einen Brennen und das Köpfchen ihres Kindes ist da. Mit der nächsten Wehe schiebt sie nochmal mit und ihr Kind ist geboren.


Ina realisiert erstmal gar nicht, was passiert ist und wundert sich, warum ihrem Mann Tränen übers Gesicht laufen.


Ina, ihr Mann und das Baby bleiben fünf Tage im Krankenhaus und das Stillen klappt gar nicht. Erst als sie nach Hause kommen und mit der Unterstützung ihrer geduldigen Hebamme, etablieren Ina und ihr Sohn eine Stillbeziehung.

 

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