Antje | Geburtshaus, lange Latenzphase, Eipollösung, Einlauf, Hypnobirthing

Antje und ihr Partner entscheiden sich für eine Geburt in einem Geburtshaus, in dem mehrere Hebammen zusammenarbeiten.


Aus ihrer Arbeit als Psychotherapeutin ist Antje mit Hypnose vertraut, macht aber während der Schwangerschaft noch einen speziellen Hypnobirthingkurs für die Geburt und fühlt sich sehr gut vorbereitet.


Antje hat eine seht lange Latenzphase, die sich über mehrere Tage hinwegzieht und in der sie zwar regelmäßig starke Wehen hat, diese aber noch nicht muttermundswirksam sind.


Sie und ihr Partner verbringen in dieser Zeit eine Nacht im Geburtshaus, werden aber am nächsten morgen von der Hebamme wieder nach Hause geschickt.


Am Nachmittag kommt eine Hebamme zu Antje nach Hause und macht eine Eipollösung, um die Geburt voranzutreiben.


Als es dann endlich soweit ist, dass Antje und ihr Mann wieder ins Geburtshaus fahren, platzt Antjes Fruchtblase in dem Moment, in dem sie das Geburtshaus betritt.


Ihre Tochter kommt gesund zur Welt und Antje ist total erleichtert. Im Wochenbett empfängt sie kaum Besuch, um erst einmal in ihrer neuen Mutterrolle anzukommen.


Da Antje sich während der Geburt von den Hebammen nicht ernstgenommen und im Stich gelassen gefühlt hat, bittet sie um ein klärendes Gespräch mit den Hebammen, was ihr dabei hilft, die Geburt zu verarbeiten.


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