Lisa Opel | Krankenhaus, Geburtshaus, Verengung des Nierenausgangs, Brustwarzenstimulation

Lisas erste Schwangerschaft ist geprägt von sehr vielen Arztbesuchen, Ultraschallen und Untersuchungen, da bei ihrem Kind noch im Mutterleib eine Verengung des Nierenausgangs festgestellt wird.


Aufgrund der vielen Untersuchungen bereitet sich Lisa gar nicht im Detail auf die Geburt vor, sie will einfach nur, dass ihr Kind gesund zur Welt kommt.


Die Geburt verläuft reibungslos und ihrem Kind geht es gut, aber mit nur sechs Wochen muss es zum ersten Mal operiert werden.


Als Lisa wieder schwanger wird, beschließen sie und ihr Mann diesmal ins Geburtshaus zu gehen.


Ihr Sohn darf zur Geburt mit ins Geburtshaus kommen. Als die Wehen grade nicht so regelmäßig kommen, legt Lisa ihren Sohn nochmal kurz zum Stillen an.


Durch die Brustwarenstimulation kommt "die Wehe aller Wehen" und Lisa schafft es grade noch ihren Kleinen zurück ins Nebenzimmer zu bringen, bevor ihre Tochter "aus ihr herausfällt", wie sie es selber beschreibt.


Lisa hat ein Buch mit erotischen Kurzgeschichtengeschrieben und beschäftigt sich auf ihrem Instagram Kanalund ihrem Blogmit weibliche Lust.



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